Intelligentes Zuhause

Zunehmend werden Häuser und Wohnungen durch vernetzte Sensoren und Aktoren intelligenter. Diese Heimvernetzung wird fachübergreifend „Smart Home“ genannt. Die koordinierte Interaktion dieser kleinen Helfer schafft einen Mehrwert für die Nutzer.

Das „Erlebnis“ Smart Home stellt sich nach Sicht der SV Gebäudeautomation nur dann ein, wenn den Nutzern bedarfsgerechte Systeme „schlüsselfertig“ zur Verfügung gestellt werden. Aus diesem Grund haben wir unsere Smart Building Managementsoftware entwickelt. Damit sind Immobilienbetreiber in der Lage die eigentlich komplexen Systeme je Wohneinheit effizient zu verwalten.

Heizungsthermostate regeln selbstständig die Wohlfühltemperatur in den Räumen und das Bad ist genau dann schön Warm, wenn Sie es zum Duschen oder Baden nutzen. In der verbleibenden Zeit spart es durch schließen des Heizkreislaufes Heizenergie. Die Beleuchtung und die Verschattung der Jalousien in der Wohnung passt sich der Jahreszeit, dem Lichteinfall, der Präsenz in den Räumen und der Stimmung der Nutzer an. Diese Technik erhöht den Wohnkomfort.

Auch der Bereich Sicherheit wird von den heutigen Systemen abgedeckt. Auch wenn Sie nicht den allgemeinen Anforderungen nach DIN EN 50131-1 entsprechen, bieten sie ein sicheres Gefühl durch ferngesteuerte Kameraüberwachung oder einer Abwesenheitssimulation in den Räumlichkeiten. Die Wetterstation auf dem Dach empfiehlt die Dachfenster bei Abwesenheit wegen eines bald durchziehenden Regenschauers zu schließen und der Flüssigkeitssensor neben der Waschmaschine warnt frühzeitig per App vor nassen Füßen.

Intelligente Haustür-Schlösser bieten nur demjenigen Einlass, der auch die Berechtigung hat. Diese kann aus der Ferne über das Smartphone erteilt werden, sodass z.B. der Paketbote auch den richtigen Ablageort für das erwartete Paket erreichen kann.

Vernetzter Wohnraum kann durch intelligente Sturzsensoren oder das Erfassen von Vitaldaten frühzeitig vor bedenklichen Situationen schützen und Unterstützung herbeirufen.

Das ermöglicht einen langen Verbleib in der gewohnten Umgebung unter Zuhilfenahme von smarten Sensoren um das Sicherheitsgefühl der Bewohner und deren Angehörigen zu erhöhen.
Das ist nur ein kleiner Auszug der fast unbegrenzten Möglichkeiten aus dem Bereich Internet of Things (IoT) für das eigene Zuhause. Mit der Vielzahl an Möglichkeiten erhöht sich die Komplexität der Systeme exponentiell. Hierfür ein Beispiel: Während ein Schalter in einem Gebäude das Licht ein- und ausschalten kann, lässt sich der Schalter in einem „Smart Home“ für einen- oder mehrere Birnen, für Licht oder andere Sensoren, getrennt oder in einer Gruppe, oder nach einem definierten Ablaufplan hintereinander schalten.

Welche Funktionen entsprechen dem Nutzerverhalten des Bewohners? Wer richtet die Zentrale und die Sensoren entsprechend ein? Wer hilft wenn die Geräte nicht das machen was sie wollen? Welches System ist nach den Gesichtspunkten Interoperabilität, Datensicherheit, Zukunftssicherheit, Anschaffungskosten, Funktionsumfang, Systemstabilität, Übertragungswege das Richtige?

Zu diesen Fragestellungen möchte die SV Gebäudeautomation GmbH antworten bieten.